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Aktuelles aus dem Salzlandmuseum

 

Seiten der Rubrik "Salzlandmuseum"

 

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Weihnachtsausstellung: Barbiepuppen zwischen Alltag und Glamour - Von Alltagskleidung bis zur Abendrobe - 29. NOVEMBER BIS 1. MÄRZ

 

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Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 28. November, 17 Uhr (bei freiem Eintritt)

Barbie kommt in den Salzlandkreis. Für die diesjährige Weihnachtsausstellung wartet das Salzlandmuseum mit einer Attraktion auf: Das Museum präsentiert ab Freitag, 29. November, die Ausstellung „Barbiepuppen. Zwischen Alltag und Glamour - Von Alltagskleidung bis zur Abendrobe“.

 

Die Kuratorinnen Karin Schrey und Bettina Dorfmann kreierten vor 15 Jahren die Barbie-Ausstellung „Busy Girl“. Seitdem war die Schau in über 30 Museen in ganz Deutschland zu sehen. In aktualisierter Form kommt Barbie, die als das meistverkaufte Spielzeug der Welt auch den Zeitgeist einer Epoche darstellt, nun nach Schönebeck.

Mit ihrer Barbiepuppen-Sammlung steht die Düsseldorferin Bettina Dorfmann im Guinness-Buch der Rekorde. 18.000 Barbiepuppen in allen Farben und Formen hat sie gesammelt, etwa 300 Exponate werden in der Schau in Schönebeck zu sehen sein.

 

Neben dem Glamour-Faktor setzt die Ausstellung anhand von Barbiepuppen, ihren Häusern und Accessoires, die Berufs- und Lebenswelt der Frau von 1960 bis heute bildhaft in Szene. Die gezeigten Barbie-Moden spiegeln nicht nur das Frauenbild der jeweiligen Epoche wider, ihre popkulturelle und gesellschaftspolitische Entwicklung, sondern es offenbart sich, dass Barbie ihrer Zeit auch oft weit voraus war. Es gibt Barbies als Astronautin, Tierärztin oder Archäologin und natürlich gibt es Barbie auch schon als US-Präsidentin.

 

Die Ausstellung kann bis zum 1. März 2020 während der Öffnungszeiten des Salzlandmuseums (dienstags und freitags 10 - 16 Uhr, donnerstags 10 - 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 14 - 18 Uhr) besichtigt werden.

 

 

SONDERAUSSTELLUNG WERNER TÜBKE UND DER SCHÖNEBECKER KREIS - 5. SEPTEMBER BIS 2. FEBRUAR 2020

 

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Verlängert bis 2. Februar 2020

Sonderausstellung

Werner Tübke und der Schönebecker Kreis 

 

Aus Anlass des 90. Geburtstages von Werner Tübke zeigt das Salzlandmuseum den gebürtigen Schönebecker im Kontext des Schönebecker Kreises.

Der sogenannte Schönebecker Kreis, der sich vornehmlich im Haus der Grafikerin und Bildhauerin Katharina Heise in Schönebeck-Salzelmen traf, war besonders in den 1950er und frühen 1960er Jahren aktiv. Diese Gruppe bildete sich als lockerer Zusammenschluss von mehreren Künstlern. Zu den jungen Künstlern gehörten u. a. auch der später sehr bekannte Werner Tübke, Hans Oldenburger, Christof Grüger und Ewald Blankenburg.

Der Schönbecker Kreis widmete sich neben dem eigenen künstlerischen Schaffen, unterstützt von Wilfried Kiel oder Günter Zenker, auch wesentlich der lokalen Kunsterziehung. Hier fand der junge Werner Tübke mit Katharina Heise seine erste Mentorin.

 

VERANSTALTUNGEN / AUSSTELLUNGEN

Werner Tübke und der Schönebecker Kreis - 5. September bis 2. Februar 2020
Eine Sonderausstellung anlässlich des 90. Geburtstages von Werner Tübke mit Grafiken von Werner Tübke, Katharina Heise, Wilfried Kiel, Hans Oldenburger und Günter Zenker. 
 
Weihnachtsausstellung im Salzlandmuseum - 29. November bis 1. März 2020

Barbiepuppen zwischen Alltag und Glamour im Salzlandmuseum - Ausstellung öffnet am 28. November - 17 Uhr

Zur Eröffnungsveranstaltung der Barbie-Weihnachtsausstellung werden auch die Kuratorinnen Karin Schrey und Bettina Dorfmann ins Salzlandmuseum nach Schönebeck kommen. Eingeladen sind am Donnerstagnachmittag, 28. November, 17 Uhr, alle interessierten Kinder und junggebliebenen Erwachsene. Die neue Ausstellung „Barbiepuppen. Zwischen Alltag und Glamour - Von Alltagskleidung bis zur Abendrobe“ ist eine Zeitreise, wo Barbiepuppen nicht nur das Frauenbild der jeweiligen Epoche widerspiegeln, sondern ihre popkulturellen und gesellschaftspolitischen Entwicklungen am Puls der Zeit sichtbar machen.

Vor 15 Jahren kreierten die beiden Kuratorinnen die Barbie-Ausstellung „Busy Girl“. Seitdem war die Schau in über 30 Museen in ganz Deutschland zu sehen. Aktualisiert kommt Barbie, die als das meistverkaufte Spielzeug der Welt auch den Zeitgeist einer Epoche darstellt, nun auch nach Schönebeck. Neben dem Glamour-Faktor setzt die Ausstellung die Berufs- und Lebenswelt der Frau von 1960 bis heute anhand von Barbiepuppen, ihren Häusern und Accessoires, bildhaft in Szene.

 
Sa/So | 30. November - 1. Dezember  | Weihnachtsmarkt in Schönebeck-Salzelmen, vor den Toren des Salzlandmuseums
 

 

ZWEIMAL SALZLÄNDER KULTURPREIS 2018 - AUSZEICHNUNG BEIM WEIHNACHTSKONZERT GEHT NACH BERNBURG UND ASCHERSLEBEN

Das Weihnachtskonzert im Museum bot den Rahmen: Der Kulturpreis des Salzlandkreises wurde 2018 gleich zweifach vergeben. 
Am ersten Adventsonntag ehrte Landrat Markus Bauer zum einen das Engagement des Bernburger Theatervereins, der sich seit mittlerweile 25 Jahren für das Bernburger Theater und seine Spielstätte einsetzt. Anerkannt wurde der Verein für seine ideelle Förderung des Theaterlebens sowie die Festigung und Vertiefung kultureller Aufgaben des Theaters für die Stadt Bernburg und den Landkreis. Darüber hinaus fördert der Verein die theaterpädagogische Arbeit und gestaltet den Theaterspielplan mit. Dass auch künftige Generationen das Theater als Kunstform verstehen, pflegt der Verein Traditionen und schafft Angebote für verschiedene Gruppen unterschiedlichen Alters.  
Als Einzelpreisträgerin wurde zudem Dr. Brigitte Wegener aus Staßfurt ausgezeichnet. Seit 1988 engagiert sich die Diplom-Lehrerin für den Chorgesang und ihr soziales Umfeld. Innerhalb der Chorlandschaft hat sie sich als ein wichtiges Bindeglied etabliert, weil sie sich mit großer Begeisterung für die Interessen der Chöre einsetzt und den Chorgesang als Kulturgut bewahren hilft. Durch ihre Aktivitäten in der Urania Staßfurt leistete sie einen wichtigen Beitrag für ihre Mitmenschen, gab Lesestunden, Integrationskurse für Ausländer und als Dozentin Kurse für Erwachsene. Auch im jetzigen Rentendasein gibt sie Deutschkurse für Flüchtlinge und ist aktives Mitglied des Singekreises Hohenerxleben. 
Der Salzlandkreis vergibt seit 2013 jährlich einen Kulturpreis an Menschen und Vereine, deren künstlerisches und kulturelles Wirken wichtige Impulse für die soziale, räumliche und historische Identifikation der Menschen mit ihrer Heimat liefert. Er umfasst die Bereiche Literatur, Musik, bildende und darstellende Kunst sowie Brauchtums- und Heimatpflege. Berücksichtigt werden auch Kriterien wie ehrenamtliches Engagement, Unterstützung der Nachwuchsförderung oder Lebensleistungen. 
Gewürdigt werden Leidenschaft und Engagement derer, die die Kultur im Landkreis erhalten und fördern wollen.

 

Die Fotos (Volksstimme, Thomas Schäfer / Salzlandkreis, Nora Beyer) mit den Kulturpreisträgern 2018 zeigen oben die Vertreterinnen des Bernburger Theatervereins und darunter Dr. Brigitte Wegener neben Landrat Markus Bauer und Stabstellenleiterin Petra Czuratis. 

 

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ZU HÖREN UND SCHAUEN IM SALZLANDMUSEUM

WERBUNG FÜR HIER - IMAGEFILM ZUM RINGHEILIGTUM PRÄSENTIERT VOR HOHEM BESUCH

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Bernburg/Schönebeck. „Film ab!“ hieß es kürzlich im kreiseigenen Salzlandmuseum. Vor den Augen von Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff, Kultusstaatssekretär Dr. Gunnar Schellenberger, Landrat Markus Bauer und zahlreicher weiterer Gäste flimmerte erstmals der offizielle Imagefilm zum Ringheiligtum Pömmelte über die Leinwand. Elf Minuten voller Information und Bildgewalt zum Steinzeitkult an der Elbe. „Objekt einer Jahrtausende alten Kultur in Sachsen-Anhalt präsentiert für das 21. Jahrhundert“ twitterte der Landeschef schon einen Tag vor der Premiere und sah darin: „Eine gute Werbung nicht nur für Touristen auf dem Elberadweg“. 
(Foto Pressestelle, Alexandra Koch: Dr. Haseloff hat das Steuer fest im Griff beim anschließenden Besuch der Dauerausstellung „Lebensströme“.
 
Im letzten Sommer begannen die Dreharbeiten für den Film und weitere neun Kurzclips in deutscher und englischer Sprache. Die Produktionsfirma NFP Media Rights GmbH & Co. KG aus Halle (Saale) hatte den Auftrag erhalten, nachdem die Förderzusagen vom Land Sachsen-Anhalt und von der Kloster Bergeschen Stiftung mit Sitz in Gommern eingegangen waren. Insgesamt 100.000 Euro hatte der Förderverein des Salzlandmuseums für das schon länger verfolgte Filmprojekt bei beiden Stellen eingeworben. Landrat Markus Bauer wusste deshalb am Premierentag einmal mehr einen verlässlichen Partner an der Seite seines Museums, wenn es um den Erhalt, die Neuausrichtung und Vermarktung der heimischen Kulturangebote geht. „Die Mitglieder des Fördervereins unterstützen seit 20 Jahren nach besten Möglichkeiten und mit überaus hohem Engagement das Haus mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit“, lobte Bauer den Einsatz. Vor drei Monaten, beim Bürgerfest zum „10.“, gab es dafür den Kulturpreis des Salzlandkreises. Jetzt nun einen Imagefilm zur Kreisgrabenanlage an der Elbe - zu sehen im Salzlandmuseum, demnächst auch im Internet - einen touristischen Magneten, der auch audiovisuell über die Himmelswege in das Salzland lockt. 
 
„In konstruktiver, professioneller und kreativer Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern der Produktionsfirma, den Kollegen des Salzlandmuseums und dem Förderverein ist ein tolles Ergebnis entstanden“, macht Markus Bauer auf den Streifen neugierig. Hauptdarsteller eine ausgegrabene und rekonstruierte Weltsensation, wiedererweckte Zeitgefährten und aufgeweckte Historiker, Denkmalpfleger, Fach- und Museumsleute von heute. Petra Koch, die Leiterin im Salzlandmuseum, oder auch Museumspädagoge Löbig. Der erhielt bei der Filmpräsentation übrigens als frischgebackener Vater einen Sachsen-Anhalt-Strampler für seine Tochter. Noch ist sie eine kleine Hessin, aber das Kulturland Sachsen-Anhalt wirbt für sich mit allem was geht.
 

 

MUSEUMSPÄDAGOGIK LIVE AM RINGHEILIGTUM - HIER BEIM BÜRGERFEST ZUM 10-JÄHRIGEN BESTEHEN DES SALZLANDKREISES

 

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Die neue "Grabungsstätte" lässt sich schnell und überall aufbauern und soll regelmäßig genutzt werden.Finn und Tobias Godehard nutzen das museumspädagogische Angebot am Ringheiligtum, selbst die „Ausgrabung“ von archäologischen Fundstücken kindgerecht nachzuempfinden. Museumsmitarbeiter Frank Löbig hat dazu kleine Schätze präpariert und professionelles Werkzeug für die „Freilegung“ zur Verfügung gestellt. Während der Tätigkeit lassen sich Informationen über die bronzezeitliche Erd-Holz Architektur, die heute als maßstabgetreue Rekonstruktion erlebt werden kann, aktiv vermitteln.

 

Foto: Pressestelle Salzlandkreis, A. Koch 

 

Dauerausstellung

 

"LebensStröme" und "Salzspueren"

 

Ringheiligtum Pömmelte

 

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Link zur Seite

Dauerausstellung im Salzlandmuseum

Ein eigener Ausstellungsbereich zum Ringheiligtum wurde im September 2016 freigegeben. Hierin finden sich Grabungsfunde und weitere originale Objekte aus der Region, die die wichtigen Kulturen aus der Steinzeit und der frühen Bronzezeit erklären, der Zeit vor über 4.000 Jahren, als der Ritualort ursprünglich genutzt wurde: Schädel zweier Skelette, einer Frau und eines Kindes, mit Spuren von Gewalteinwirkung, die auf rituelle Handlungen deuten; Pfeilspitzen mit Kampfspuren; Beigaben aus dem Grab eines Mannes (von 2800 – 2050 v. Chr.), das wohl als Ausgangspunkt der Kreisgrabenanlage angesehen werden kann.  

Über eine moderne Medienstation können Neuzeitmenschen Kontakt aufnehmen zu einem virtuellen Urururururur…Ahnen aus der Glockenbecher- oder Aunjetitzer-Zeit, können Fragen stellen zur Anlage und zur Nutzung.

Künftig gewährt ein Kombiticket des Museums einen umfassenden Eindruck vom Ringheiligtum, mit dem Indoor- und dem geführten Outdoor-Angebot. 

Ringheiligtum Pömmelte.Steinzeitkult an der Elbe - Dauerausstellung im Salzlandmuseum

Die Ergebnisse mehrjähriger archäologischer Ausgrabungen ließen nicht nur die Fachwelt aufhorchen: Unweit von Magdeburg entdeckte man die Überreste eines mehr als 4000 Jahre alten Kultortes. Das Ringheiligtum Pömmelte ist die Rekonstruktion dieses faszinierenden Fundes.

Die komplexe Holz-Erde-Architektur erwartet seit der Sommersonnenwende 2016 Kulturtouristen, Rad- und Wasserwanderer, benachbarte Kurgäste sowie Familien und Schulklassen. Von einer neun Meter hohen Aussichtsplattform bietet sich ein perfekter Überblick: sieben Ringe hölzerner Palisaden, Gruben und Wälle, der größte Durchesser etwa 115 Meter, mit Sitzmöglichkeiten, großem Parkplatz und Verbindung zum Elberadweg.

Zwei Hauptachsen führen in den freien Innenraum und sind auf feste Positionen des Sonnenlaufs ausgerichtet. 

Das Ringheiligtum ist ganzjährig frei zugänglich.

 

 
 

öffnungszeiten

Dienstag und Freitag 10:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag 10:00 - 18:00 Uhr
Samstag, Sonntag 14:00 - 18:00 Uhr

Außerhalb der Öffnungszeiten bitte nach vorheriger Anmeldung.

EINTRITTSPREISE

Erwachsene

4,00 EUR (3,00 EUR ermäßigt für Auszubildende, Studierende, Schwerbehinderte, Sozialleistungsempfänger, Kurgäste)

Kinder / Jugendliche (7 - 17 Jahre)

2,00 EUR

Führungsgebühr (ab 10 bis max. 25 Personen)

35,00 EUR


 

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